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26. Mai 2017 | Reden

Hauptversammlung 2017

Aus den Ausführungen von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der LANXESS AG

Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

im Namen des gesamten Vorstands heiße ich Sie sehr herzlich zu unserer diesjährigen Hauptversammlung willkommen.

Lassen Sie mich eines direkt vorwegnehmen: 2016 war für LANXESS ein hervorragendes Jahr! Ein Jahr starker Zahlen, und ein Jahr wegweisender Veränderungen.

Heute darf ich zu Ihnen über ein LANXESS sprechen, das seine Zeit der Prüfungen hinter sich gelassen hat. Das heutige LANXESS präsentiert sich Ihnen mit einem völlig anderen Gesicht als noch vor einem Jahr. Und es ist ein LANXESS, das besser denn je auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.

Sie sehen heute einen neu aufgestellten Konzern – profitabel, stabil, in den richtigen Märkten, mit den richtigen Produkten!
 
Dass wir diesen Punkt erreicht haben, ist das Ergebnis harter Arbeit und konsequenten Handelns.

Sie werden sich erinnern: Zum 1. April 2016 brachten wir ARLANXEO an den Start, unser Joint-Venture für synthetischen Kautschuk mit Saudi Aramco. ARLANXEO hat sich in seinem ersten Geschäftsjahr in einem sehr herausfordernden Wettbewerbsumfeld behauptet und entwickelt sich nun verhältnismäßig gut – die Zahlen des ersten Quartals 2017 zeigen es.

Unsere Ziele, die wir mit dieser strategischen Allianz verfolgt haben – eine integrierte Wertschöpfungskette für unser Kautschukgeschäft zu schaffen, unsere Verschuldung zu reduzieren und die Risiken des volatilen Kautschuk-Bereichs auf mehrere Schultern zu verteilen –, wir haben sie ohne Zweifel erreicht.

Den nächsten wichtigen Schritt in der Neuausrichtung unseres Konzerns taten wir mit der Übernahme des „Clean & Disinfect“-Geschäfts von Chemours: Wir haben den Kauf schon wenige Tage nach der Gründung von ARLANXEO bekanntgegeben und konnten die Transaktion dann bereits Ende August vergangenen Jahres abschließen. Das Geschäft und seine rund 170 Mitarbeiter sind inzwischen bestens in unsere Strukturen integriert und leisten den erwarteten starken Beitrag zu Umsatz und Ergebnis.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, all dies waren für uns Meilensteine. Doch Meilensteine sind Orientierungspunkte – keine Rasthäuser. Unsere Reise ging weiter und geht weiter. Ich hatte Ihnen im vergangenen Jahr versprochen, dass die Perspektive von LANXESS Wachstum heißen würde. Und ich glaube, wir dürfen mit einer gehörigen Portion Stolz sagen: Wir haben Wort gehalten!

Ende September 2016 haben wir unsere Absicht öffentlich gemacht, den amerikanischen Chemiekonzern Chemtura übernehmen zu wollen. Knapp sieben Monate später – am 21. April 2017– haben wir Vollzug gemeldet.

Wer sich ein wenig mit der Dauer von Übernahmeprozessen auskennt, weiß: Hier sind wir unserem Leitspruch „Energizing Chemistry“ mehr als gerecht geworden. Wir haben geliefert – und zwar schnell, effizient und ohne störende „Nebengeräusche“.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, die Übernahme von Chemtura hat das Gesicht von LANXESS nachhaltig verändert. Sie bereichert unseren Konzern in vielerlei Hinsicht.

Unsere Mitarbeiterzahl ist um rund 2.500 auf 19.200 gestiegen. Wir haben nun in 19 Ländern 75 Produktionsstandorte – 20 mehr als zuvor. Und unser Produktportfolio hat sich verändert – zugunsten von margen- und ertragsstarken Feldern.

Denn mit Abschluss der Akquisition sind wir zu einem der stärksten Akteure auf dem globalen Additiv-Markt aufgestiegen. Unsere neue Business Unit ADD allein zählt bereits zu den weltweit führenden Additiv-Produzenten. Ein echter Global Player mit einem Portfolio an Flammschutz- und Schmierstoff-Additiven, das seinesgleichen sucht. Durch die starke Präsenz von Chemtura in den USA und die ebenso starke Präsenz von LANXESS in Europa ergänzen sich die Geschäfte bestens.

Unsere neue eigenständige Business Unit Rhein Chemie komplettiert den Additiv-Geschäftsbereich. Mit ihren erstklassigen Rubber- und Colorant-Additiven, exzellenter Kunden- und Service-Orientierung und der einzigartigen Reputation einer mehr als 125 Jahre alten Marke wird sie am Markt erfolgreich sein.

Wir erobern uns mit der Übernahme aber auch neues Terrain. Dazu gehört beispielsweise das in der neu geschaffenen Business Unit Urethane Systems geführte Geschäft mit Urethanprodukten, die vor allem für den Bergbau sowie die Sport- und Elektronikindustrie verwendet werden. Gemeinsam mit dem bestehenden Geschäftsbereich High Performance Materials bildet die neue Business Unit unser neues Segment Engineering Materials.

Zudem steigen wir in das Geschäft mit Organometallen ein, die in zahlreichen Prozessen und Produkten wie beispielsweise bei der Synthese von Polymeren und Arzneimitteln, in Automobillacken, Halbleiter-Produkten und LEDs eingesetzt werden.

Beide Geschäfte erweitern unser Angebot hervorragend. Wir werden sie weiterentwickeln und ihre Position im Markt mit der Einbindung in unseren Konzern stärken.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, wir haben die Übernahme von Chemtura hochprofessionell und in außergewöhnlich kurzer Zeit gestemmt. Nun gilt es, die neuen Geschäfte und Mitarbeiter ebenso erfolgreich zu integrieren. Diese große Aufgabe gehen wir in gewohnter Weise an, engagiert und mit großer Konzentration. Aber schon heute ist klar: Mit der Übernahme ist LANXESS größer, stärker und wettbewerbsfähiger. Unser Konzern öffnet ein neues Kapitel in seiner Geschichte.

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihrem Einsatz und ihrer andauernden Bereitschaft, den Weg der Veränderungen mitzugehen, ist es zu verdanken, dass LANXESS so schnell zu Stabilität und Wachstum zurückgekehrt ist. Lassen Sie es mich kurz fassen: Ich bin stolz auf dieses fantastische Team.

Dies gilt umso mehr, da wir neben dieser Kraftanstrengung des Konzernumbaus auch in unserem Geschäft sehr gut vorangekommen sind. Das beweisen der wirtschaftliche Erfolg und die äußerst erfreulichen Zahlen des vergangenen Geschäftsjahrs.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 12,4 Prozent auf 995 Millionen Euro nach 885 Millionen Euro im Vorjahr.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen liegt damit am oberen Ende der zuletzt prognostizierten Bandbreite von 960 Millionen bis eine Milliarde Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen erhöhte sich im Konzern von 11,2 Prozent auf 12,9 Prozent.

Das Konzernergebnis verbesserte sich deutlich um 16,4 Prozent auf 192 Millionen Euro.

Unser Umsatz ist leicht zurück gegangen und lag bei 7,7 Milliarden Euro. 2015 hatten wir hier noch 7,9 Milliarden Euro erzielt. Grund für den Rückgang war vor allem die Anpassung der Verkaufspreise an die gesunkenen Rohstoffkosten.

Dass wir insgesamt so gute Ergebnisse erzielen konnten, lag ganz entscheidend an den gesteigerten Absatzmengen in allen Segmenten und der damit verbundenen höheren Kapazitätsauslastung unserer Anlagen. Darüber hinaus haben wir konsequent an der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Anlagen und Prozesse gearbeitet. Dadurch ist es uns gelungen, Kosten einzusparen.

Zugleich konnten wir die Nettofinanzverbindlichkeiten sehr deutlich von rund 1,2 Milliarden auf 269 Millionen Euro senken. Dazu hat vor allem der Erlös aus dem Joint-Venture mit Saudi Aramco entscheidend beigetragen.

Die Auszahlungen für Investitionen lagen im Jahr 2016 bei 439 Millionen Euro und entsprachen nahezu dem Vorjahreswert von 434 Millionen Euro. Für 2017 plant LANXESS Investitionen von rund 450 bis 500 Millionen Euro.

Meine Damen und Herren, ein solch erfolgreiches Jahr muss sich auch in der Dividende widerspiegeln. Unseren Anspruch, eine steigende, mindestens aber stabile Dividende zu zahlen, hatte ich im vergangenen Jahr ja klar formuliert. Wir schlagen der Hauptversammlung deshalb vor, die Dividende auf 70 Cent je Aktie zu erhöhen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 17 Prozent.

Meine Damen und Herren, die weltweite Chemieindustrie wandelt sich rasant, die weltweiten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ebenso. Wir wollen mit diesen Entwicklungen Schritt halten, wollen von ihnen profitieren.

LANXESS, wie es sich Ihnen heute präsentiert, ist bereit dazu. Wir sind handlungs- und wettbewerbsfähig, perfekt in der Lage, die Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen, die uns die sich wandelnden Weltmärkte bieten.

Gleichzeitig aber sind wir uns unserer Wurzeln sehr bewusst. Das darf ich Ihnen, liebe Aktionärinnen und Aktionäre, von denen viele an unseren nordrhein-westfälischen Standorten leben, versichern. Deutschland – und insbesondere Nordrhein-Westfalen – ist unser Fundament, auf dem alles aufbaut.

Dieses Fundament pflegen und stärken wir. In den kommenden drei Jahren werden wir rund 100 Millionen Euro in die Erweiterung von Produktionsanlagen des Geschäftsbereichs Advanced Industrial Intermediates investieren. Jeweils rund 40 Millionen Euro davon werden an den Standorten Leverkusen und Krefeld-Uerdingen in Nordrhein-Westfalen investiert. Substanzielle Mittel fließen auch in den Ausbau von Anlagen unseres Standorts Brunsbüttel in Schleswig-Holstein.

Unser Investitionspaket ist ein klares Bekenntnis zu unserem Heimatstandort. Natürlich wollen wir in den kommenden Jahren weltweit wachsen, aber unser Herz schlägt in Deutschland. Das ist mir sehr wichtig.

Es sollte aber auch der Politik wichtig sein. Gerade hier in Nordrhein-Westfalen. Mit einem Umsatzanteil von rund 30 Prozent ist Nordrhein-Westfalen die wichtigste Säule der chemischen Industrie in Deutschland. Fast 30 Prozent der deutschen Chemie-Unternehmen –  darunter die umsatzstärksten Konzerne – haben hier ihre Heimat. Auch LANXESS: Rund 5.000 unserer weltweit 19.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen wir in Nordrhein-Westfalen.

Ich habe allerdings manchmal den Eindruck, diese Stärke wird von der Politik als selbstverständlich hingenommen. Doch das ist sie nicht. Die Welt verändert sich rasant, der globale Wettbewerb wird härter. Will sich Deutschland die Stärke und die weltweit führende Position seiner Chemieunternehmen erhalten, ihre Arbeitsplätze sichern und seinen Bürgern auch für die Zukunft ein Leben in Wohlstand ermöglichen, bedarf es einer Politik, die Wirtschaft und Industrie fördert, statt sie zu behindern. Dies gilt ganz besonders für ein Industrieland wie Nordrhein-Westfalen.

Manch eine Entscheidung der Politik hat es uns zuletzt nicht einfach gemacht und stellt uns vor große Herausforderungen.

Ein Beispiel: Seit 2015 müssen in Nordrhein-Westfalen veröffentlichungspflichtige Unterlagen nicht mehr nur in den Rathäusern für interessierte Bürgerinnen und Bürger ausgelegt werden. Nein, ein Erlass des nordrheinwestfälischen Umweltministers verlangt, dass sie auch im Internet publiziert werden. Dazu kann ich nur sagen: Unsere Wettbewerber im Ausland werden sich freuen!

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Jeder Bürger hat das Recht, zu erfahren, was ein Unternehmen in seinem Umfeld zu bauen plant. Die Veröffentlichung von Genehmigungsanträgen inklusive höchst detaillierter Anlagenplänen im Internet hat aber keinen über die bisherige Praxis hinausgehenden Mehrwert. Dafür aber öffnet sie der Industriespionage Tür und Tor, schafft in Zeiten des weltweiten Terrorismus unkalkulierbare Sicherheitsrisiken und schwächt so den hiesigen Standort.

Oder nehmen Sie das Thema Infrastruktur: Der Zustand der Verkehrswege in Deutschland – gerade auch hier in Nordrhein-Westfalen – ist teilweise katastrophal. Kilometerlange Staus sind die Folge, Verzögerungen, die einen immensen Zeit- und Geldverlust für uns Unternehmen aber auch für unsere Belegschaft bedeuten. Hier muss die Politik dringend handeln, die richtigen Entscheidungen treffen und die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur verbessern.

Meine Damen und Herren, unser Bundesland hat alle Voraussetzungen dafür, eine herausragende Rolle im Wettbewerb der weltweiten Chemieregionen zu spielen. Dafür brauchen wir aber einen gesamtgesellschaftlichen Konsens pro Industrie. Wir bei LANXESS haben heute die Hoffnung, dass in Nordrhein-Westfalen eine neue Regierung zustande kommt, die sich zu diesem Konsens bekennt und den Industriestandort NRW stärkt. Dies käme Unternehmen, Arbeitsplätzen und den Menschen insgesamt zugute.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, dies sind die Herausforderungen, vor denen wir in unserem Heimatmarkt stehen. Richten wir unseren Blick über die eigenen Landesgrenzen hinaus, werden die Herausforderungen noch elementarer. Ich spreche von der Europäischen Union und dem weltweiten Freihandel.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die sicher geglaubte Errungenschaften der Europäischen Union von einem immer stärker werdenden Protektionismus bedroht werden. Ein Protektionismus, der die Vorteile eines geeinten Europas leugnet und sie in den Hintergrund zu rücken versucht.

Wir Unternehmen sehen die große Bedeutung der Europäischen Union: Als größter Binnenmarkt der Welt ist sie ein Schwergewicht im internationalen Handel, als politischer Zusammenschluss ein Garant für Frieden und Wohlstand. Waren und Dienstleistungen werden frei gehandelt, Landesgrenzen und Sprachbarrieren täglich spielend leicht überwunden.

Wir bei LANXESS erzielen ein Drittel unseres Umsatzes in Europa. Ein Drittel! Ich frage all diejenigen, die einer nationalen Abschottung und womöglich neuen Zöllen und dergleichen das Wort reden: Glauben Sie, dass wir diesen Umsatz dann halten könnten? Glauben Sie ernsthaft, dass die Nachfrage in einem isolierten deutschen Markt dies kompensieren könnte?

Die Antwort liegt auf der Hand. Deshalb lassen Sie mich bitte heute das Bekenntnis ablegen: Wir als Unternehmen, wir als Teil der Gesellschaft setzen uns für ein starkes, ein freies, ein offenes Europa ein. Das ist gut für unser Unternehmen, es ist aber vor allem gut für unser Land.

Gleiches gilt übrigens auch für den zuletzt vielgescholtenen weltweiten und insbesondere den transatlantischen Freihandel. Dieser ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren sowohl für die europäische als auch für die weltweite Wirtschaft. Und Deutschland – das wissen wir alle – profitiert von ihm in besonderem Maß.

Als international agierendes Unternehmen lehnen wir Protektionismus nicht nur innerhalb Europas, sondern weltweit ab. Denn auch wenn uns laute Stimmen Anderes glauben machen wollen: Protektionismus hat langfristig nie zu mehr Wohlstand geführt, sondern im Gegenteil Nationen und Volkswirtschaften immer nur zurückfallen lassen. Wir brauchen daher keine Abschottung unserer Märkte, keine Strafzölle oder andere Handelshindernisse. Wir brauchen Kooperation, wir brauchen abgestimmtes Handeln. Wir brauchen den Freihandel.

Natürlich ist es zuerst Aufgabe der Politik hier die richtigen Entscheidungen zu treffen und die überzeugenden Botschaften zu senden. Die Politik ist es, die den Glauben an und das Vertrauen in den freien Handel stärken muss.

Doch auch wir als Unternehmen müssen unseren Teil hierzu beitragen, uns mit stichhaltigen Argumenten in die Debatte einbringen. Und das gelingt uns am ehesten dann, wenn wir erfolgreich sind, Arbeitsplätze sichern, Wohlstand erhalten und schaffen. Wenn wir also zeigen, dass – und ich komme zurück auf den Ausgangspunkt – dass gerade ein einiges Europa ebenso Grundlage wirtschaftlichen Erfolgs ist wie freier Handel mit unseren großen weltweiten Partnern. Ich sage Ihnen dies als Vorstandsvorsitzender von LANXESS - und auch als Bürger unseres Landes und als überzeugter und stolzer Europäer.

Meine Damen und Herren, lassen Sie mich zum Abschluss einen Blick nach vorne werfen. Das neue Geschäftsjahr hat vielversprechend begonnen.

Unser weltweiter Umsatz wuchs im Auftaktquartal 2017 deutlich um 25 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro nach 1,9 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Unser EBITDA vor Sondereinflüssen verbesserte sich ebenfalls um 25 Prozent auf 328 Millionen Euro nach 262 Millionen Euro im Vergleichsquartal.

Für das Gesamtjahr 2017 erwarten wir ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 1,225 und 1,3 Milliarden Euro – inklusive des Beitrags der neu erworbenen Geschäfte.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 2017 könnte damit das erfolgreichste Geschäftsjahr seit der Gründung von LANXESS werden. Das stimmt uns sehr zuversichtlich. Und es ist die Grundlage dafür, den Umbau von LANXESS weiter voranzubringen.

Wir werden in den kommenden Monaten alles daran setzen, unsere neuen Mitarbeiter und die neu erworbenen Geschäfte schnell zu integrieren. Denn wir wollen hier noch erfolgreicher und noch schlagkräftiger werden, als wir es heute bereits sind. Und darüber hinaus werden wir klaren Kurs auf die Ziele halten, die wir uns gesetzt haben: Das neue LANXESS wird profitabler, es wird widerstandsfähiger, und es wird weiter wachsen. Wir setzen dabei auf Wachstum aus eigener Kraft, doch wir sind ebenso bereit und in der Lage, den Konsolidierungsprozess der chemischen Industrie aktiv mitzugestalten.

Für Ihr Vertrauen und Ihre anhaltende Unterstützung bedanke ich mich sehr herzlich.

Ich freue mich, wenn Sie uns auf unserem Weg auch weiterhin begleiten. Denn: Wir haben noch viel vor!

Vielen Dank!

 

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