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22. Mai 2014 | Reden

Hauptversammlung 2014

Aus den Ausführungen von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der LANXESS AG

Guten Morgen, meine Damen und Herren,
sehr geehrte LANXESS Aktionäre,

auch im Namen meiner Vorstandskollegen heiße ich Sie zu unserer diesjährigen Hauptversammlung sehr herzlich willkommen.

Es ist schön, wieder hier zu sein – hier bei LANXESS, hier bei Ihnen, hier in Köln. Als gebürtiger Rheinländer bin ich ganz besonders froh, wieder in meiner Heimat zu sein. Viele von Ihnen kennen mich aus zahlreichen Hauptversammlungen, die ich als Finanzvorstand mit Ihnen seit dem Börsendebüt hatte. Zum letzten Mal war dies im Jahr 2010. Insgesamt habe ich sieben spannende Jahre bei LANXESS verbracht. Diese Zeit hat mich stark mit dem Unternehmen verbunden. Daher freut es mich umso mehr, heute auf dieser Hauptversammlung erneut zu Ihnen sprechen zu können. LANXESS liegt mir am Herzen.

Viele von Ihnen haben die Entwicklung von LANXESS seit der Ausgründung vor zehn Jahren verfolgt. Seitdem ist aus der ehemaligen „Resterampe“ ein in der globalen Chemieindustrie etablierter Konzern geworden. Dies ist an erster Stelle ein Erfolg der LANXESS Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank und Respekt aussprechen möchte.

Sie haben dazu beigetragen, dass LANXESS einerseits seinen Platz in der europäischen chemischen Industrie gefunden hat und dass andererseits für Sie, liebe LANXESS Aktionäre, seit dem Börsengang ein deutlicher Wertzuwachs realisiert wurde.

Wenn wir auf unsere Geschäftsfelder und Produkte schauen, so können wir deutlich darauf verweisen, dass diese meistens führende Marktpositionen einnehmen. Mit unseren Kautschuk- und Kunststoff-Produkten sind wir beispielsweise ein wichtiger Lieferant für die Automobil- und die Reifenindustrie. Unsere Basis- und Feinchemikalien sowie Spezialchemikalien kommen in verschiedensten Anwendungen und Branchen zum Einsatz.

Auch unser Geschäft mit den Agrochemikalien bildet ein wichtiges Fundament für den Konzern.

Derzeit stehen wir allerdings auch vor großen Herausforderungen:

  • Das Wettbewerbsumfeld für unser Geschäft mit dem synthetischen Kautschuk hat sich verändert.
  • Wir haben in einer konjunkturellen Hochphase – wie andere Wettbewerber auch – große Investitionen angeschoben.
  • Unsere Verschuldung ist dadurch deutlich gestiegen.
  • Unsere Kostenstruktur ist nicht mehr so wettbewerbsfähig wie früher.
  • Und zu guter Letzt: Die Rahmenbedingungen für Energie und Rohstoffe haben sich geändert.


Auf diese Punkte möchte ich nun etwas detaillierter eingehen.

Meine Damen und Herren,

unser Geschäftsjahr 2013 sowie auch das erste Quartal 2014 waren geprägt von stark gesunkenen Preisen in unserem Kautschuk-Segment Performance Polymers. Dieser Preisverfall war neben niedrigeren Rohstoffpreisen insbesondere auch darauf zurückzuführen, dass neue Wettbewerber und neue Kapazitäten in den Markt eingetreten sind. Bei einer gleichzeitig eher schwachen Nachfrage ist es zu einem Überangebot gekommen. Das wiederum führte dazu, dass wir die Preise senken mussten. Ansonsten hätten wir in der neuen Wettbewerbssituation keine oder deutlich weniger Produkte verkaufen können.

Investitionen sind in der chemischen Industrie ein wichtiger Baustein für Wachstum. Das gilt auch für LANXESS – denn wir stehen im globalen Wettbewerb.

In den vergangenen Jahren haben wir viel in hochmoderne Anlagen in unseren strategischen Wachstumsmärkten investiert – beispielsweise in unsere Kautschukwerke in Singapur und China.

Aber mit einer Investitionsquote – also getätigten Investitionen im Vergleich zum Umsatz – von zuletzt sieben bis acht Prozent – lag LANXESS in den vergangenen Jahren deutlich über seinen Wettbewerbern. Die Investitionen haben uns zwar eine bessere Präsenz in den asiatischen Wachstumsmärkten verschafft, zurückblickend sind wir hier aber sicherlich sehr ambitioniert vorgegangen.

Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Investitionspolitik bereits jetzt überdacht und werden diese in den kommenden Jahren wieder ausgewogener gestalten. Das werden Sie allerdings erst ab 2015 in unserem Zahlenwerk reflektiert sehen. Im laufenden Jahr können wir unsere Investitionen nicht signifikant senken, denn unsere Ausgaben für unsere großen und weit fortgeschrittenen Projekte in Singapur und China sind wir bereits verpflichtend eingegangen. 2015 planen wir aber, deutlich unter 600 Millionen Euro zu investieren. Im Jahr 2016 sollen unsere Investitionsausgaben dann zwischen 400 und 450 Millionen Euro liegen.

Damit wirken wir auch einem weiteren Schuldenaufbau entgegen. Denn gerade im Geschäftsjahr 2013 ist unsere Nettoverschuldung stark angestiegen und liegt damit deutlich über den Vergleichswerten unserer Wettbewerber. Dies erschwert nicht nur weiteres Wachstum, sondern gefährdet auch unser Investment Grade Rating.

Auch die Entwicklung der Verwaltungskosten im Konzern spricht eine deutliche Sprache. Seit der Weltwirtschaftskrise 2009 sind diese um mehr als 40 Prozent gestiegen. Damit haben wir den Wettbewerbsvorteil verloren, den wir uns in den ersten Jahren nach der Abspaltung erarbeitet hatten. Auch hieran gilt es wieder zu arbeiten.

Meine Damen und Herren,

auf die veränderten Rahmenbedingungen für Energie und Rohstoffe müssen wir uns ebenfalls einstellen. Diese haben sich insbesondere durch die Schiefergas-Förderung in den USA für uns zum Nachteil entwickelt. Bestimmte Rohstoffe, wie zum Beispiel Ethylen, das wir für die Produktion unseres Kautschuks EPDM benötigen, sind dank Schiefergas für Unternehmen mit Produktionsstätten in den USA deutlich erschwinglicher. Dazu kommt, dass diese Unternehmen mit Energiepreisen produzieren können, die nur ein Drittel der deutschen betragen. Für europäische Unternehmen hat sich das Wettbewerbsumfeld damit ganz klar verschärft. Wie bereits meine Kollegen aus der europäischen Chemieindustrie in den letzten Monaten verlautet haben, so muss auch ich Ihnen sagen: Wir werden gegenwärtig massiv im Vergleich zu amerikanischen und asiatischen Rahmenbedingungen benachteiligt.

Bereits dieser kurze Exkurs verdeutlicht: Märkte, Wettbewerber und Rahmenbedingungen haben sich im Laufe der vergangenen Jahre stark verändert.

Und das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2013 sehr deutlich wider.

Im vergangenen Jahr mussten wir einen Umsatzrückgang von rund neun Prozent auf 8,3 Milliarden Euro hinnehmen. Alle Segmente erwirtschafteten weniger als im Vorjahr. Wir konnten zwar im Jahresvergleich nach anfänglichen Nachfragerückgängen, insbesondere aus der Automobil- und Reifenindustrie, mehr Menge verkaufen. Die deutlichen Preisrückgänge konnten wir dadurch aber nicht ausgleichen.

Gerade im Segment Performance Polymers gingen die Preise in allen Geschäftseinheiten stark zurück – insgesamt um rund 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im Segment Advanced Intermediates verzeichneten wir eine weiterhin gute Nachfrage nach Agrochemikalien für die Landwirtschaft. Diese konnte allerdings bei weitem nicht den starken Rückgang im Segment Performance Polymers ausgleichen.

Zusätzlich ist anzumerken, dass LANXESS – so wie viele andere deutsche Unternehmen auch – durch die negative Entwicklung der Wechselkurse, insbesondere durch den schwachen amerikanischen Dollar, beeinträchtigt wurde.

Die Region Asien-Pazifik zeigte sich relativ robust. Im chinesischen Wirtschaftsraum überschritten wir wie im Geschäftsjahr 2012 erneut die Umsatzschwelle von einer Milliarde Euro. In Deutschland, Europa, Nord- und Lateinamerika verzeichneten wir zwar teilweise deutliche Umsatzrückgänge, dennoch bleiben alle Regionen Kernbestandteil unseres Geschäfts.

Unsere operative Kenngröße, das EBITDA vor Sondereinflüssen, ging im Jahr 2013 um 40 Prozent auf 735 Millionen Euro zurück. Neben dem Preisrückgang, den gestiegenen Produktionskosten und den negativen Währungseffekten belasteten unter anderem Anlaufkosten für unsere Butylkautschukanlage in Singapur und Wertberichtigungen auf Vorräte das operative Ergebnis.

Unter dem Strich verzeichneten wir einen Konzernverlust von 159 Millionen Euro. Grund dafür waren insbesondere Sonderaufwendungen im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms „Advance“ sowie außerplanmäßige Abschreibungen, die nach einer Werthaltigkeitsprüfung angefallen waren.

Meine Damen und Herren,

trotz des schwierigen Geschäftsjahrs 2013 möchten wir auch in diesem Jahr eine Dividende ausschütten. Wir schlagen Ihnen heute eine Dividende von 50 Cent je Aktie vor. Insgesamt zahlen wir damit rund 46 Millionen Euro aus. Die Reduktion der Dividende im Vergleich zum Vorjahr ist notwendig, da einerseits unsere Ertragslage im vergangenen Jahr – wie erläutert – deutlich nachgelassen hat und andererseits unsere Verschuldung mittlerweile deutlich nach oben geschnellt ist.

Nun komme ich zum laufenden Geschäftsjahr.

Im ersten Quartal ging der Konzernumsatz leicht um zwei Prozent auf zwei Milliarden Euro zurück. Wir verzeichneten zwar einen erfreulichen Anstieg der Absatzmengen in allen Segmenten, allerdings war die Nachfrage im Vergleichsquartal (Q1 2013) schwach.

Den Umsatz belasteten wie auch im Geschäftsjahr 2013 insbesondere die im Segment Performance Polymers gesunkenen Verkaufspreise.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen konnten wir um 18 Prozent auf 205 Millionen Euro steigern. Zurückzuführen war dies auf die gestiegenen Absatzmengen in allen Segmenten, aber auch auf eine gesunkene Kostenbasis sowie den Wegfall von Einmalaufwendungen. Doch wir bewegen uns nach wie vor auf einem eher niedrigen Niveau.

Der Konzerngewinn im ersten Quartal betrug 25 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie lag bei 30 Cent.

Meine Damen und Herren,

mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2014 können wir nicht zufrieden sein. Die Herausforderungen für unsere Geschäfte habe ich Ihnen ja bereits geschildert.
LANXESS hat bereits im September des vergangenen Jahres mit ersten Maßnahmen im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms „Advance“ reagiert. Die darin enthaltenen Personalmaßnahmen haben wir abgeschlossen. Die Kosten wie auch die Einsparungen, die ab dem Jahr 2015 erreicht werden, liegen im Rahmen der Erwartungen.

Diese Maßnahmen waren aber nur ein erster Schritt und reichen bei weitem nicht aus, um den gegenwärtigen Marktherausforderungen die Stirn zu bieten.

Insofern hat sich Ende März der Vorstand bereits mit seinen Top-Führungskräften zwei Tage zurückgezogen und offen, aber auch kontrovers diskutiert: „Wo stehen wir als Konzern heute?“ und „Wo wollen wir hin?“

Fest steht: LANXESS muss wieder deutlich wettbewerbsfähiger und profitabler werden. Die dringendste Aufgabe ist es daher nun, uns als Konzern neu auszurichten.

Derzeit analysieren Teams aus dem gesamten Konzern die Situation und fokussieren sich auf vier Bereiche:

  • Effizienz der Verwaltung
  • Aufstellung der Geschäftsbereiche
  • Effizienz der Produktion
  • Wettbewerbsfähigkeit des Portfolios


In der Verwaltung wollen wir sowohl Strukturen als auch Entscheidungsprozesse verbessern und letztlich die Kosten weiter senken.

In den Geschäftsbereichen werden wir die Kunden- und die Marktausrichtung weiterentwickeln. Wir wollen dabei nicht das Prinzip der globalen Ausrichtung ändern, denn diese hat sich bewährt. Aber wir werden global und regional erwägen, die eine oder andere Geschäftseinheit effizienter aufzustellen.

Darüber hinaus analysieren wir die Profitabilität aller Produktionsstandorte. Ich kann heute nicht ausschließen, dass wir einige Anlagen zeitweise stilllegen müssen, oder dass es zu Betriebsschließungen kommen kann.

Was die Ausbalancierung unseres Portfolios angeht, wollen wir offen für Neues sein.

Wir können uns zum Beispiel vorstellen, strategische Allianzen in verschiedenen Formen einzugehen. Zum Beispiel über Liefer- und Leistungsverträge im Rohstoff-, im Produktions- oder auch im Marketingbereich.

Zudem haben in den vergangenen Jahren viele große Unternehmen aufgrund der veränderten Marktlage Joint Ventures gegründet. Auch das ist eine Option, die wir gegebenenfalls für einzelne Geschäftsfelder abwägen werden.

Das Grundgerüst der Neuausrichtung habe ich Ihnen nun vorgestellt. Ich bitte Sie an dieser Stelle jedoch um Ihr Verständnis, dass es für weitere Einzelheiten noch zu früh ist. Wir streben an, Sie im Verlauf der zweiten Jahreshälfte über die Ergebnisse unserer Analyse zu informieren. So, wie Sie es von uns gewohnt sind.

Alle Teams arbeiten hier mit großem Arbeitseinsatz, da alle bestrebt sind, den Konzern wieder auf Spur zu bringen. Als Vorstandsvorsitzender dieses Unternehmens möchte ich Sie jedoch bereits heute darauf einstellen, dass die nächsten zwei bis drei Jahre keine einfachen sein werden. Aber ich bin sicher, dass LANXESS als Unternehmen aus der Neuausrichtung gestärkt hervorgehen wird.

Meine Damen und Herren,

wir brauchen finanzielle Mittel, um die Neuausrichtung des Konzerns zu finanzieren und auch unsere Bilanz zu stärken.

Am 7. Mai 2014 haben wir daher mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das bestehende genehmigte Kapital teilweise auszunutzen und das Grundkapital von LANXESS um zehn Prozent zu erhöhen.

Wir freuen uns, dass diese Platzierung auf so großes Interesse gestoßen ist und wir bereits vor Börsenbeginn des nächsten Handelstages das Auftragsbuch schließen konnten. Die Transaktion war mehrfach überzeichnet. Am Ende erzielten wir einen Emissionserlös von rund 430 Millionen Euro.

Unser Finanzvorstand Herr Düttmann wird Ihnen später noch weitere Details zu der Kapitalerhöhung geben.

Meine Damen und Herren,

für die kommenden Monate erwarten wir eine weitere leichte Erholung des wirtschaftlichen Umfelds. Die wesentlichen Impulse sollten überwiegend aus den etablierten Wirtschaftsregionen kommen.

Wir gehen jedoch von einem anhaltend herausfordernden Wettbewerbsumfeld für unser Segment Performance Polymers aus. Unserer Einschätzung nach wird für diese Geschäfte deshalb der Preisdruck bestehen bleiben.

Im Bereich der Agrochemikalien für die Landwirtschaft erwarten wir weiterhin eine gute Nachfrageentwicklung für das Gesamtjahr. Zudem wird das prognostizierte Wachstum in der Bauindustrie voraussichtlich für positive Impulse sorgen.

Aufgrund dieser Einschätzung gehen wir für das laufende zweite Quartal von einem im Vergleich zum Vorjahr verbesserten Ergebnis aus. Wir rechnen mit einem EBITDA vor Sondereinflüssen in der Bandbreite zwischen 220 und 240 Millionen Euro.

Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2014 ein EBITDA vor Sondereinflüssen zwischen 770 und 830 Millionen Euro. So wie in den vergangenen Jahren auch werden wir diese Prognose im Verlauf des Jahres weiter präzisieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte LANXESS Aktionäre,

LANXESS blickt insgesamt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. Die gegenwärtige Schwächephase müssen wir dazu nutzen, um uns neu auszurichten.

Aber bitte seien Sie daran erinnert: Die kommenden zwei bis drei Jahre werden steinig.

Die laufenden Investitionsprojekte in Singapur und China werden uns noch weiter belasten und durch die anstehenden Restrukturierungskosten kann ich auch nicht ausschließen, dass wir in den kommenden Quartalen rote Zahlen ausweisen werden.

Gemeinsam – das heißt Mitarbeiter, Führungskräfte und Vorstand – gemeinsam wollen wir LANXESS wieder wettbewerbsfähiger und profitabler machen. Daher haben wir diesem Transformationsprozess auch den Namen gegeben: Let‘s LANXESS again.

Ich danke Ihnen für Ihr bisheriges Vertrauen. Und ich bitte Sie, uns auch in den kommenden Jahren weiterhin zu unterstützen. Denn dieses Unternehmen ist ein Konzern mit Zukunft.

Vielen Dank.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der LANXESS AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.