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06. November 2013 | Reden

Dr. Heitmann am 6. November 2013 in Brüssel: „Industrie und Handel – Europas unterschätzte Stärken“

Aus den Ausführungen von Dr. Axel C. Heitmann, Vorstandsvorsitzender der LANXESS AG

Sehr geehrter Herr Botschafter Tempel, sehr geehrter Herr Vizepräsident Karas, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Europäischen Parlamentes, sehr geehrte Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Rates, der Verbände, der Medien und sehr geehrte Vertreter der Wirtschaft. Meine Damen und Herren, ganz herzlichen Dank für die Einladung.

Ich bin heute sehr gerne hierhergekommen – als Vorsitzender des Ausschusses Außenwirtschaft des BDI, aber natürlich auch als Manager eines global tätigen DAX-Konzerns.

Wie Sie vielleicht wissen, stamme ich aus Hamburg – dem „Tor zur Welt“. Und wer dort aufgewachsen ist – im Bannkreis des Hafens und der großen Containerschiffe, der Seemänner und der Kaufleute, aber auch mit dem typisch hanseatischen Lebensgefühl –, der lernt vor allem eine Lektion: Internationalität. Das lässt sich gar nicht vermeiden.

Das Fremde, neue Eindrücke und Erlebnisse – das alles war für mich persönlich und beruflich daher immer eine Bereicherung und Quelle der Inspiration. Und so ist es bis heute geblieben: Die Veränderungen unserer Welt beobachte ich sehr aufmerksam und mit großem Interesse. Und diese Veränderungen sind wahrlich enorm.

Als Vorstandsvorsitzender von LANXESS und auch bei meiner Rolle beim BDI erlebe und erfahre ich das immer wieder aufs Neue. Und ich sehe natürlich auch, welchem Druck die Industrie in Europa ausgesetzt ist – insbesondere durch die veränderten globalen Kräfteverhältnisse. Das ist nicht immer einfach, aber die meisten Unternehmen begreifen den Wandel ja durchaus als Chance.

Auch bei LANXESS ist das so. Wir sind sehr präsent in unserem Heimatmarkt Europa, aber auch in allen anderen Teilen der Welt. Mit über 50 Produktionsstandorten sind wir mittlerweile in über 30 Ländern auf allen Kontinenten vertreten. Und wir müssen dabei unsere globale Wettbewerbsfähigkeit permanent verbessern. Nur so können wir uns auf den Weltmärkten behaupten und von ihrem Wachstum profitieren.

Aber für LANXESS gilt, was auch für andere europäische Unternehmen gilt: Die Voraussetzung für unseren weltweiten Erfolg ist der Rückhalt an der Basis. Europa ist für die europäische Industrie mehr als nur ein Standort. Europa ist unsere Heimat. Mit Europa verbinden uns Traditionen und gemeinsame Werte. Hier liegen die Wurzeln unseres Erfolges – und ich glaube fest daran, dass wir auch von hier aus die Zukunft gestalten können. Gerade darum liegt uns das Wohlergehen Europas besonders am Herzen.

Leider durchlebt diese Gemeinschaft, die uns bereits rund 60 Jahre Frieden und Wohlstand beschert hat, derzeit ihre wohl schwerste Krise. Europa tut sich schwer damit, eine Vision für die Zukunft zu entwickeln – das schmerzt mich persönlich und es schmerzt vermutlich auch die Mehrzahl der rund 500 Millionen Bewohner der Europäischen Gemeinschaft.

Viele unbeantwortete Fragen stehen im Raum.

  • Aber welche Antworten können wir geben auf den weltweiten Wandel und auf die Umstände, unter denen sich europäische Unternehmen heute am Weltmarkt behaupten müssen?
  • Welche Antworten können wir geben auf die Schuldenkrise in Europa?
  • Welche Antworten können wir auf das ökonomische Ungleichgewicht in Europa geben, das dazu führt, dass Staaten sich voneinander wegbewegen und die Zustimmung der Bevölkerung zum „Projekt EU“ eher sinkt?
  • Und: Welche Antworten können wir geben auf die Frage, wie die politische Zukunft Europas gestaltet werden kann?


Das sind sehr komplexe Fragen, die auch für mich nicht leicht zu beantworten sind. Eines ist für mich aber klar: Die Zukunft Europas hängt an dem politischen Willen, sich wieder auf die „unterschätzen Stärken“ zu besinnen:

Erstens: Industrie.
Zweitens: Handel.

Zum ersten Punkt: Europa ist die Wiege der Industrie. Deren Erfolg fußte immer auf Neuerung, auf Innovation. Die erste automatische Spinnmaschine – die „Spinning Jenny“ – stand in Großbritannien. Das erste Automobil mit Verbrennungsmotor fuhr über deutsche Straßen. Und die erste bemannte Fahrt mit einem Heißluftballon fand in Frankreich statt.

Die industrielle Revolution – sie hat ihren Ursprung in Europa.

Allerdings ist der Anteil der Industrie am Bruttoinlandsprodukt – vor allem aufgrund des Strukturwandels der vergangenen Jahrzehnte hin zur Dienstleistungsgesellschaft – in vielen Ländern stetig gesunken. Und dieser Trend hat auch in den vergangenen Jahren nicht nachgelassen: Zur Jahrtausendwende lag der Anteil der Industrie noch bei mehr als 18 Prozent. In diesem Jahr sind es aber bereits nur noch rund 15 Prozent!

Das ist eine Besorgnis erregende Entwicklung, und ich sage: Wir müssen diesen Anteil wieder erhöhen! Aus der „De-Industrialisierung“ muss eine „Re-Industrialisierung“ werden. Und zwar aus einem einfachen Grund: Industrie und Handel sind unsere wichtigsten Grundlagen für Wohlstand, Arbeitsplätze und damit für die Zukunft der europäischen Gemeinschaft.

Die hohe Bedeutung der Industrie ist aber leider nicht jedem bewusst. Zu oft sind Industrie und Handel daher tatsächlich noch „Europas unterschätzte Stärken“. Aber genau diese Stärken müssen wir ausbauen und nutzen!

Die lange Tradition der Industrie in Europa ist eine Verpflichtung und auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Sie mahnt uns, die Zukunft des industriellen Europas mindestens genauso entschlossen in die Hand zu nehmen, wie die weltweit führende Rolle der EU beim Klimaschutz.

Es ist erfreulich, dass sich die EU-Kommission das Ziel gesetzt hat, eine umfassende „dritte industrielle Revolution“ einzuleiten und so die „Re-Industrialisierung“ Europas voranzutreiben. Der Anteil der Industrieproduktion soll wieder deutlich steigen – und zwar bis 2020 im Schnitt auf rund 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deutschland liegt übrigens schon heute deutlich über dieser Schwelle.

Und ich freue mich in diesem Zusammenhang auch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang des Jahres in Davos zu einem „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ in Europa aufgerufen hat. Das war ein richtiges und wichtiges Signal.

Aber den Worten müssen jetzt auch Taten folgen. Weitere Belastungen der europäischen Industrie jedenfalls bewirken genau das Gegenteil, von dem, was wir in Europa eigentlich erreichen wollen: mehr Wachstum, mehr Wohlstand und mehr Beschäftigung.
Die EU könnte dazu einen wichtige Beiträge leisten: Durch Planungssicherheit für Investitionen, durch eine faire Energiepolitik und durch kluge Regulierung, die Innovationen zulässt und fördert statt sie zu bremsen.

Leider lassen die Gesetzesinitiativen der EU-Kommission die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Praxis noch zu oft außer Acht – beziehungsweise sie gewichten sie nicht in dem Maße, wie es aus Sicht der Unternehmen erforderlich wäre.

Die europäischen Unternehmen müssen sich auf den Weltmärkten messen – mit Unternehmen aus Asien, aus Südamerika oder auch mit Unternehmen aus den wieder erstarkten USA.

Ein Beispiel für die zuweilen unausgewogenen Entscheidungen in Europa, die sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auswirken, ist der vor kurzem vorgenommene Eingriff in den Emissionshandel. Hier wurde der Mechanismus noch in der laufenden Handelsperiode verändert, was die Unternehmen erheblich verunsichert hat. Die Folge: Wichtige Investitionsprojekte werden aufgrund mangelnder Planungssicherheit verschoben oder ganz aufgegeben.

Lassen Sie mich das an dieser Stelle deutlich sagen: Es geht nicht um Abstriche in der Klimapolitik. Auch die Industrie will mehr Klimaschutz. Und wir setzen das ja auch seit langem schon in der Praxis um: So sind zum Beispiel die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 bereits um rund 30 Prozent gesunken – trotz steigender Produktion!

Entscheidend ist nach meiner Auffassung: Die Politik darf die Akteure am Markt nicht überfordern. Die Ziele müssen angemessen sein. Und sie müssen auch mit Blick auf den Zeithorizont realistisch bleiben.

Vor allem: Sie dürfen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht weiter belasten.

Mindestens ebenso wichtig ist, wie wir in Europa mit technologischen Entwicklungen umgehen. In der Chemie erforschen und erfinden wir neue Moleküle, bessere Materialen und neue Stoffe. Ohne diese Entwicklungen gibt es keinen Leichtbau, keine energieeffizienten Reifen, keine Solartechnik oder leistungsfähige Akkus. Das sollten sich Politik und Gesellschaft wieder bewusster machen.

Wir müssen uns alle auf unsere Stärke besinnen. Die Industrie ist eine solche Stärke – und wir sollten gemeinsam alles dafür tun, damit wir diese globale Stärke auch ausspielen können - zum Wohle Europas.  

Zum zweiten Aspekt, dem Handel.
Die EU ist nicht nur die Wiege der Industrie. Sie ist seit jeher auch eine starke Handelsmacht. Heute ist die EU sogar der stärkste Handelsblock der Welt: ihr Anteil an den weltweiten Ein- und Ausfuhren liegt bei rund 20 Prozent! Und gerade auch bei Industrieerzeugnissen ist die EU „Weltmarktführer“ – sie hat den größten Anteil an weltweiten Exporten. Und: Der europäische Binnenmarkt ist nach wie vor der größte gemeinsame Markt der Welt, der mit dem Euro – trotz aller Probleme – eine starke eigene Währung besitzt.

Angesichts dieser Zahlen ist klar: Handel ist die Basis für den Erfolg europäischer Unternehmen. Allein die deutsche chemische Industrie exportierte im vergangenen Jahr Erzeugnisse im Wert von rund 160 Milliarden Euro. Noch ist der europäische Binnenmarkt für die Chemiebranche mit einem Anteil von rund 60 Prozent an den gesamten Ausfuhren am wichtigsten. Aber dieser Anteil wird sich künftig weiter in Richtung der Wachstumsmärkte außerhalb Europas verschieben.

Umso entscheidender ist es, dass wir diesen Trend nutzen und möglichst viele Hürden im Welthandel frühzeitig aus dem Weg räumen. Denn leider ist der globale Warenverkehr heute immer noch durch zahlreiche Hemmnisse blockiert. Das belastet Unternehmen, die an den Weltmärkten aktiv sind.

Dabei geht es in den einfacheren Fällen um Zölle. So werden beispielsweise allein auf Chemieprodukte aus Deutschland weltweit pro Jahr etwa zwei Milliarden Euro an Zöllen erhoben. Und die Kosten hat zum Großteil der Exporteur zu tragen. Firmen könnten zudem Millionen an Zöllen sparen, die sie jetzt noch für Intra-Company-Trade über den Atlantik ausgeben müssen.

Noch wichtiger als Zölle sind meiner Meinung nach aber die so genannten technischen oder nicht-tarifären Handelshemmnisse. Das gilt ganz besonders für das jetzt anstehende Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU mit der Bezeichnung T-TIP. Dieses Abkommen hat eine historische Dimension. Es würde die größte Freihandelszone der Welt schaffen. Schon heute repräsentieren EU und USA die Hälfte der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Der ökonomische Nutzen des T-TIP wäre immens: Die EU-Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirtschaftsleistung auf beiden Seiten um jeweils rund 0,5 Prozent steigen könnte – umgerechnet auf einen durchschnittlichen Privathaushalt in der EU entspricht das einem Plus von rund 550 Euro im Jahr!

Und auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wären positiv: Die EU-Kommission rechnet mit „Hunderttausenden neuen Jobs“. Andere Studien gehen sogar von etwa zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen in der EU aus. Für Deutschland rechnet der BDI mit 100.000 neuen Jobs.

Das zeigt: T-TIP wäre für die USA und für die EU ein echtes „Win-Win-Abkommen“; im Falle des Scheiterns allerdings auch eine echte „Lose-Lose-Situation“. Denn angesichts des wachsenden weltweiten Wettbewerbs würde ein Misslingen die Wirtschaft beider Regionen weiter schwächen.

Ich halte es deshalb auch für verfehlt, die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen – vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über die NSA-Affäre – jetzt grundsätzlich in Frage zu stellen. Ebenso wenig teile ich die Befürchtungen der T-TIP-Kritiker auf beiden Seiten des Atlantiks, die vor Verstößen gegen Verbraucherinteressen warnen.

Ich finde eher: Beide Seiten sollten lieber ihre bestehenden Schutzsysteme angleichen, damit wir zu sinnvollen Kompromissen kommen, um die gewaltige Chance dieses Abkommens nutzen zu können. Der Verbraucherschutz ist durch das Abkommen jedenfalls nicht bedroht.

Meine Damen und Herren,

so wichtig das Thema Verbraucherschutz auch ist, ich möchte ihre Aufmerksamkeit nun auf ein aus meiner Sicht viel entscheidenderes Thema lenken - nämlich auf das Thema Energie.

Die steigende Wettbewerbsfähigkeit der USA – im Vergleich zu den europäischen Standorten – liegt laut einer aktuellen Studie an den „uneinholbaren Vorteilen“ auf den Energiemärkten.

Sie kennen den Zusammenhang: Seit der Shale-Gas-Revolution in den USA sind die Energiepreise dort massiv gefallen.

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das aus europäischer Sicht: Der Durchschnittspreis für Strom ist in der EU um rund 130 Prozent höher als in den USA. Der Preis für Gas ist in Europa sogar sage und schreibe um 275 Prozent höher.

Für die europäischen Unternehmen ergibt sich daraus ein erheblicher Nachteil der Wettbewerbsfähigkeit, der auch in den kommenden Jahren nicht auszugleichen sein wird.

Auch deshalb ist T-TIP wichtig, denn ein neuer Energieprotektionismus in den USA könnte dadurch verhindert werden. Schließlich ist auch die Energieversorgung ein Teil des geplanten Handelsabkommens – und würde Stimmen in den USA eindämmen, die Exporte von Schiefergas ablehnen.

Nicht nur dieser Aspekt zeigt: Die EU sollte dieses Projekt jetzt mit ganzer Kraft angehen und zum Erfolg führen – der Nutzen wäre enorm, gerade in der gegenwärtigen Situation der Europäischen Union!

Aber meine Damen und Herren, T-TIP ist nur ein Freihandelsabkommen. Allein damit werden wir die Bürger nicht überzeugen können. Mit Sorge sehe ich den in Europa wieder aufkeimenden Nationalismus. Dabei müssen gerade die Menschen in den wirtschaftlich schwachen Staaten Europa wieder als Chance und nicht als Last begreifen.

Die EU braucht eine neue und überzeugende Vision für die Zukunft.

Genau hier kann die Wirtschaft, kann die Industrie in enger Zusammenarbeit mit der Politik eine entscheidende Rolle spielen. Die Industrie schafft neue Arbeitsplätze, sie erzeugt Wohlstand.

Europa steht für eine starke Industrie, die internationale Spitzenpositionen einnimmt, für Spitzenforschung und eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung neuer Technologien, für kreative und innovative KMUs mit globaler Reichweite, für Ingenieurskunst und technische Expertise, und auch für zuverlässiges und verantwortungsvolles Handeln auf internationaler Ebene. Europa steht für Fortschritt und Internationalität.

Europäische Politik sollte diesen Stärken in die Hände spielen. Das bedeutet auch, noch stärker die globale Bühne, statt in erster Linie den heimischen Vorgarten im Blick zu haben. Nur dann kann die Industrie ihren Beitrag dazu leisten, dass die Menschen die EU als Chance begreifen.

Dies gilt umso mehr, als dass Europa – manchmal auch zu Recht – für Handlungsunfähigkeit, überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung steht. Und hier stimme ich Kommissionspräsident Barroso zu, wenn er sagt: „Europa muss groß bei großen Fragen und klein bei kleinen Fragen sein.“

Auch das ist ein Baustein für Europas Zukunft.

Meine Damen und Herren, was wir brauchen ist keine verklärte Sehnsucht nach längst vergangenen, vermeintlich „besseren Zeiten“, sondern konstruktive und mutige Ideen für die Zukunft. Dazu gehört auch ein effektiver Fahrplan für mehr Wettbewerbsfähigkeit, der auf unseren Stärken aufbaut.

Wir können über die Form unseres Zusammenlebens debattieren, wir müssen über die ökonomische Zukunft diskutieren, über Wachstum und Wohlstand, über Fortschritt und über den Kulturraum Europa. Aber eins ist klar: Einheit in Vielfalt funktioniert nur, wenn die Teile des Ganzen noch verstehen, was sie aneinander haben.

Eine starke Industrie und der Handel in Europa und über die europäischen Grenzen hinaus sind und bleiben der Kitt dieser Gemeinschaft. Beide sind unsere wichtigsten Grundlagen für Wohlstand, Arbeitsplätze und damit für die Zukunft der EU. Ohne sie geht es nicht.

Und deshalb sollten wir alles dafür tun, die Industrie und den Handel in Europa zu stärken – damit aus den „unterschätzen“ Stärken endlich von allen „geschätzte“ Stärken werden. Und damit auf Dauer: ein starkes Europa!

Vielen Dank.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der LANXESS AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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