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28. April 2010

LANXESS-Chef Heitmann fordert ausgewogene Klima- und Industriepolitik in der EU

Die EU-Umweltpolitik sowie Wachstum und Beschäftigung in Europa waren die beherrschenden Themen des ersten parlamentarischen Abends des Leverkusener Spezialchemie-Konzerns LANXESS in Brüssel. Rund 150 Gäste, darunter Europavertreter der deutschen Politik, Wirtschaft und Medien sowie EU-Entscheidungsträger und Interessengruppen der Umwelt- und Industriepolitik, folgten am gestrigen Abend der LANXESS-Einladung in die Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen. 


Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Umweltstandards, Klimapolitik und wirtschaftlicher Aufschwung – ein Widerspruch?“ Dabei diskutierten Herbert Reul, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Industrieausschusses, Herbert von Bose, Direktor für Industrietechnologien bei der Europäischen Kommission, Stephan Singer, Direktor Europäische Energiepolitik beim WWF sowie Axel C. Heitmann, Vorstandsvorsitzender der LANXESS AG, über das Spannungsfeld zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum. 


„Es ist richtig, dass die EU beim Umweltschutz eine weltweite Führungsrolle hat. Allerdings ist in dieser Sache Augenmaß gefragt, damit Unternehmen wie LANXESS auch in Zukunft eine entscheidende Rolle im internationalen Wettbewerb spielen können“, forderte Axel C. Heitmann klare wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen von der EU. Gleichzeitig stellte er die Leistungen der Chemieindustrie für den Klimaschutz heraus: „Studien belegen, dass die Produkte der chemischen Industrie über ihren Lebensweg hinweg mehr als doppelt soviel Treibhausgase einsparen wie zu ihrer Herstellung verursacht werden.“ Die Hochleistungs-Kautschuke von LANXESS zur Produktion von so genannten „Grünen Reifen“ seien das beste Beispiel. Bei einem flächendeckenden Einsatz dieser energieeffizienten Pneus könnte Europa jährlich 6 Milliarden Liter Treibstoff und 15 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß einsparen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der LANXESS AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2009 einen Umsatz von 5,06 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 14.300 Mitarbeiter in 23 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist an 43 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Kunststoffen, Kautschuken, Zwischenprodukten und Spezialchemikalien. 

 

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