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06. Mai 2010

Autobauer Audi setzt beim neuen Flaggschiff A8 auf LANXESS

Beim neuen Flaggschiff Audi A8 setzt der Autobauer aus Ingolstadt auf LANXESS-Technologie. Die vom Leverkusener Spezialchemie-Konzern weiter entwickelte Kunststoff-Metall-Verbundtechnologie wird im neuen Oberklassemodell für das Frontend eingesetzt. Dieses Bauteil ist ein Montageträger im Motorraum an dem beispielsweise Kühler oder Scheinwerfer montiert werden.


Das komplexe Frontend wird neben Aluminiumblech auch mit einem neuen Werkstoff, von Experten als Organoblech bezeichnet, verstärkt. Diese Halbzeuge bzw. Platten werden von dem gemeinsamen Entwicklungspartner Bond-Laminates gefertigt. Für dieses Organoblech stellt LANXESS die Ausgangsmaterialien her. Endlose Glasfasern werden dafür wie für eine Art Matte verwebt. Anschließend werden diese Matten mit einem speziellen Polyamid von LANXESS zu einer Plattenware verarbeitet. Im Unterschied zu herkömmlichen Metallwerkstoffen können Autohersteller Organobleche unter Hitzeeinwirkung nahezu beliebig formen. Durch den Einsatz der innovativen LANXESS-Technologie wird das Bauteil leichter, das Gesamtgewicht sowie der Benzinverbrauch der Fahrzeuge sinken, und der CO2 -Ausstoß geht zurück.


Die Business Unit Semi-Crystalline Products (SCP) liefert den Hightech-Kunststoff an den Organoblech-Hersteller Bond-Laminates. Der Autokonzern Audi stellte im März sein Oberklassemodell vor.


„Schon seit über zehn Jahren arbeiten wir erfolgreich mit der AUDI AG zusammen. Wir freuen uns, dass unsere Innovation im neuen A8 verwendet wird“, sagte Hubert Fink, Leiter der Business Unit Semi-Crystalline Products.


Weit über 40 Millionen Frontends sind inzwischen mit Durethan von LANXESS als Hybridbauteile gefertigt worden. Die Business Unit SCP gehört zum Segment Performance Polymers, das im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro erzielte.


Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der LANXESS AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2009 einen Umsatz von 5,06 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 14.300 Mitarbeiter in 23 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist an 43 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Kunststoffen, Kautschuken, Zwischenprodukten und Spezialchemikalien. 

 

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