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11. April 2019

Chempark Leverkusen

Gemeinsam für ein starkes Europa

Bayer, Covestro, Currenta und LANXESS luden zur Diskussion mit Spitzenpolitikern

Leverkusen – „Die Europäische Union ist ein entscheidender Grund dafür, dass die chemische Industrie und die gesamte Wirtschaft hier im Land gut und zukunftssicher aufgestellt sind!“ Günter Hilken, Vorstandsvorsitzender in Nordrhein-Westfalen beim Verband der chemischen Industrie e.V. (VCI) warb für die Europawahl und machte in seiner Eröffnungsrede am Donnerstagnachmittag deutlich, warum Bayer, Covestro, Currenta und LANXESS gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion ins Bayer Kasino in Leverkusen geladen hatten. Das Motto: „Stimmt die Chemie in Europa?“ Mit der Veranstaltung wollten die vier Unternehmen vor allem der eigenen Belegschaft an allen drei Chempark-Standorten eine Gelegenheit bieten, sich direkt über die Kandidaten zu informieren und boten dazu auch einen öffentlich zugänglichen Livestream an. Dieser kann auf der Chempark-Facebook-Seite auch noch nachträglich angesehen werden.

Neben über 120 Gästen im Publikum – zu einem großen Teil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier Unternehmen – sind auch Özlem Demirel (Die Linke), Alexandra Geese (Bündnis 90/Die Grünen), Jens Geier, MdEP (SPD), Michael Kauch (FDP) und Dennis Radtke, MdEP (CDU) der Einladung gefolgt. Die fünf Kandidaten für die Europawahl am 26. Mai sprachen mit Moderatorin Tanja Samrotzki auf der Bühne über das „Projekt Europa“ und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Im Fokus standen vor allem Themen wie Energie- und Klimapolitik, der bevorstehende Brexit oder Recyclingquoten und ein möglicher Fokus der Politik auf Forschung und Entwicklung.

Ja zu Europa – Ja für eine starke Europäische Union – Belegschaft im Fokus


VCI-NRW-Vorstand Hilken betonte die Bedeutung der Wahl: „Die Chemie- und Pharmaindustrie bekennt sich ausdrücklich zu einem geeinten Europa als Garant für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Frieden. Wir werben jedoch auch für eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Branche zu erhalten. Vor allem aber werben wir für ein Ja zu Europa und sagen unseren Kolleginnen und Kollegen: Gehen Sie bitte zur Wahl und stimmen Sie für eine starke Europäische Union!“

Dieses Anliegen unterstützte auch Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, der neben Günter Hilken zur Begrüßung sprach: „Wir müssen Europa gemeinsam weiter verbessern, statt es den zerstörerischen Kräften zu überlassen. Deshalb ist es enorm wichtig, die Europawahl als Chance wahrzunehmen, die progressiven Kräfte zu stärken.“ Am Ende zogen die Beteiligten ein positives Fazit. Chempark-Mitarbeiter Holger Polenz aus Krefeld formulierte das so: „Es gibt doch nichts besseres, als mit den Kandidaten direkt und persönlich ins Gespräch zu kommen. Vielen Dank für diese Möglichkeit.“

Chempark Leverkusen

Im Chempark bilden 70 Unternehmen aus Produktion, Forschung und Dienstleistung Synergien. An den Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen findet auf einer Fläche von 11 Quadratkilometern und in rund 500 Betrieben ein Drittel der nordrhein-westfälischen Chemieproduktion statt. Die Unternehmen erhalten vor Ort eine komplette Infrastruktur und bedarfsgerechte Services. Dafür sorgt die Currenta GmbH & Co. OHG, Manager und Betreiber des Chempark.

Der Chempark Leverkusen zählt mit seinen rund 30.900 Beschäftigten zu den vielseitigsten Chemiestandorten weltweit. Mehr als 5.000 Chemikalien werden hier auf einer Fläche von 480 Hektar hergestellt. Schwerpunkte liegen dabei auf Nitrier- und Chlorierprodukten, Aromaten, Feinchemikalien und der Siliziumchemie. Im auch überregional bedeutenden Entsorgungs- und Recyclingzentrum des Chempark werden chemisch belastete Sonderabfälle auf höchstem technischem Niveau verwertet.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich Annahmen, Erwartungen und Meinungen der Gesellschaft sowie der Wiedergabe von Annahmen und Meinungen Dritter. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, die finanzielle Lage oder die wirtschaftliche Entwicklung von LANXESS AG erheblich von den hier ausdrücklich oder indirekt dargestellten Erwartungen abweicht. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, zutreffend sind und übernimmt keinerlei Verantwortung für die zukünftige Richtigkeit der in dieser Erklärung getroffenen Aussagen oder den tatsächlichen Eintritt der hier dargestellten zukünftigen Entwicklungen. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr (weder direkt noch indirekt) für die hier genannten Informationen, Schätzungen, Zielerwartungen und Meinungen, und auf diese darf nicht vertraut werden. Die LANXESS AG übernimmt keine Verantwortung für etwaige Fehler, fehlende oder unrichtige Aussagen in dieser Mitteilung. Dementsprechend übernimmt auch kein Vertreter der LANXESS AG oder eines Konzernunternehmens oder eines ihrer jeweiligen Organe irgendeine Verantwortung, die aus der Verwendung dieses Dokuments direkt oder indirekt folgen könnte.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2018 einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 15.400 Mitarbeiter in 33 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 60 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.

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Mark Mätschke

Mark Mätschke
Leiter Allgemeine Presse und Fachpresse

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