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31. August 2018

LANXESS auf der FEICA Conference und Expo, 12. – 14. September 2018, Riga, Lettland

Neue Urethan-Präpolymere mit niedrigem Monomergehalt für die Dicht- und Klebstoffindustrie

  • Wissenschaftlicher Vortrag über Präpolymere mit niedrigem Gehalt an freien Isocyanaten
  • Low-Free-Präpolymere ermöglichen unübertroffene Arbeitshygiene und erfüllen immer strengere gesetzliche Anforderungen
  • Exzellente technische Performance, Verarbeitung und Produktivität

Köln – Der Spezialchemie-Konzern LANXESS wird vom 12. bis 14. September 2018 an der FEICA Conference und Expo in Riga, Lettland, teilnehmen. Technische Experten des LANXESS-Geschäftsbereichs Urethane Systems präsentieren die neuesten Entwicklungen bei Low Free (LF) Isocyanat-Urethansystemen für Kleb- und Dichtstoffe sowie Einkomponentenschäume. Das Unternehmen ist ein Innovationsführer in der Entwicklung der Low Free (LF) Isocyanat-Technologie.

Am Freitag, 14. September um 11:30 Uhr, halten die LANXESS-Experten Ronald M. Emanuel, Jr., Globale Forschung und Entwicklung für Klebstoffe, und Gerald King, Leiter der Anwendungsentwicklung Europa, einen Vortrag über „Unique high performance low free (LF) isocyanate urethane prepolymers for adhesives, sealants and one component foams“ (Einzigartige, hochleistungsfähige Urethan-Präpolymere mit niedrigem Monomergehalt für Kleb- und Dichtstoffe sowie Einkomponentenschäume). Die Präsentation gibt einen tiefen Einblick in die Low Free Isocyanat-Präpolymerchemie. „Im Mittelpunkt unserer Entwicklungsarbeit steht die Erweiterung der Palette der Präpolymere mit sehr niedrigem Gehalt an freiem Isocyanat – ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Arbeitshygiene und Arbeitssicherheit“, erklärt King. Darüber hinaus wird es auf der Veranstaltung eine Table Top-Ausstellung für bestehende und neue Kunden geben. Hier informieren Wissenschaftler von LANXESS darüber, wie mit der LF-Technologie und dank jahrzehntelanger Erfahrung, Produkte auf spezielle Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden können.

Unter dem Markennamen Adiprene LF wurden einzigartige, niedrigmonomere Isocyanat-Urethan-Präpolymere für den Einsatz in Kleb- und Dichtstoffen sowie Einkomponentenschäumen entwickelt. Mit der LF-Technologie lassen sich Präpolymere mit weniger als 0,1 Prozent freiem MDI (Methylendiphenyldiisocyanat) und anderen Isocyanaten wie TDI (Toluoldiisocyanat), HDI (Hexamethylendiisocyanat) oder pPDI (p-Phenylendiisocyanat) erzeugen. Die Produkte sind erstklassig in der Einhaltung industrieller Hygienestandards, verfügen über eine hervorragende technische Performance und weisen eine verbesserte Verarbeitungsfähigkeit auf. Damit sind diese Präpolymere besonders geeignet, um die immer strengeren Vorschriften zu erfüllen und Endprodukte herzustellen, die in niedrigere Risikoklassen eingestuft sind.

Adiprene LF-Präpolymere ermöglichen es den Formulierern, die Herstellungsprozesse zu optimieren und die Viskosität des LF-Präpolymers entweder hoch oder niedrig einzustellen, um ein maßgeschneidertes, niedrigmonomeres Isocyanat-Präpolymer zu liefern. Hochviskose LF-Präpolymere ermöglichen es, bei bestimmten Anwendungen, Treibmittel einzusetzen, während sich durch niedrigviskose LF-Präpolymere der Einsatz von Lösungsmitteln minimieren oder eliminieren lässt. Durch die Vorgabe der chemischen Struktur können diese Präpolymere gleichmäßiger verarbeitet werden.

Die FEICA Conference und Expo hat sich als die führende Veranstaltung für die europäische Kleb- und Dichtstoffindustrie etabliert. Sie bietet wichtige Einblicke in die Schlüsselthemen der Branche sowie hervorragende Networking-Möglichkeiten für Formulierer, Kunden und Rohstofflieferanten, um die neuesten Trends, Innovationen, Nachhaltigkeit und technologischen Fortschritte zu diskutieren.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich Annahmen, Erwartungen und Meinungen der Gesellschaft sowie der Wiedergabe von Annahmen und Meinungen Dritter. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, die finanzielle Lage oder die wirtschaftliche Entwicklung von LANXESS AG erheblich von den hier ausdrücklich oder indirekt dargestellten Erwartungen abweicht. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, zutreffend sind und übernimmt keinerlei Verantwortung für die zukünftige Richtigkeit der in dieser Erklärung getroffenen Aussagen oder den tatsächlichen Eintritt der hier dargestellten zukünftigen Entwicklungen. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr (weder direkt noch indirekt) für die hier genannten Informationen, Schätzungen, Zielerwartungen und Meinungen, und auf diese darf nicht vertraut werden. Die LANXESS AG übernimmt keine Verantwortung für etwaige Fehler, fehlende oder unrichtige Aussagen in dieser Mitteilung. Dementsprechend übernimmt auch kein Vertreter der LANXESS AG oder eines Konzernunternehmens oder eines ihrer jeweiligen Organe irgendeine Verantwortung, die aus der Verwendung dieses Dokuments direkt oder indirekt folgen könnte.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2017 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.

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