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07. September 2018

LANXESS investiert in Deutschland in diesem Jahr rund 100.000 Euro in Bildung

  • Spezialchemie-Konzern stärkt das Bildungsangebot an seinen deutschen Standorten
  • 28 Projekte an 22 weiterführenden Schulen in neun Städten und Gemeinden
  • Zehn Jahre Bildungsinitiative

Köln – Am morgigen Samstag, 8. September, ist offizieller Weltbildungstag. Das gesellschaftliche Engagement, insbesondere für eine exzellente (Aus-)Bildung, gehört für den Spezialchemie-Konzern LANXESS zu den zentralen Themen der Unternehmens-politik. Allein in diesem Jahr investiert LANXESS rund 100.000 Euro in 28 Bildungsprojekte an seinen deutschen Standorten. Neben dem Heimatstandort Köln profitieren Schulen in Leverkusen, Krefeld, Dormagen, Brunsbüttel und Bergkamen von der Initiative.

In Krefeld unterstützt LANXESS elf Projekte an neun weiterführenden Schulen (Gesamtschule Kaiserplatz, Gymnasium am Moltkeplatz, Gesamtschule Uerdingen, Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium, Robert-Jungk-Gesamtschule, Gymnasium Horkesgath, Berufskolleg Uerdingen, Ricarda-Huch-Gymnasium und Gymnasium am Stadtpark) mit mehr als 28.000 Euro. So untersucht die Gesamtschule in Uerdingen beispielsweise den Einfluss von verschiedenen Musikrichtungen auf das Wachstum von Pflanzen.

Auch in Köln fördert der Spezialchemie-Konzern acht Schulprojekte an sieben weiterführenden Schulen (Genoveva-Gymnasium, Deutzer Gymnasium Schaurtestraße, Montessori-Gymnasium, Ursulinen-Gymnasium, Gymnasium Rodenkirchen, Peter-Ustinov-Realschule und Kaiserin-Theophanu-Schule) mit rund 12.400 Euro. Am Gymnasium in Rodenkirchen etwa lautet das Thema: „Ich drucke mir meine Kleidung.“

In Brunsbüttel und Umgebung werden vier Projekte an drei Schulen (Gymnasium Brunsbüttel, Gymnasium Marne Europaschule und Realschule Dornum) mit gut 20.100 Euro bedacht. Am Brunsbütteler Gymnasium wird mit Licht und mit Farbpigmenten experimentiert, in Marne geht es um Kosmologie und in Dornum wird ein MINT-Projekt zusammen mit Grundschülern aufgesetzt.

In Dormagen unterstützt LANXESS zwei Projekte an zwei Schulen (Bettina-von-Arnim-Gymnasium und Leibniz-Gymnasium) mit insgesamt 14.900 Euro und in Bergkamen zwei Schulprojekte an der Willy-Brandt-Gesamtschule mit 20.200 Euro. Am Dormagener Bettina-von-Arnim-Gymnasium wird der Weg zu beleuchteten Schuhen erforscht und am Leibniz lautet das Thema: „Work 4.0 – Vorbereitung auf die Welt von übermorgen.“ In Bergkamen profitiert die schulformübergreifende AG „Kleine Forscher ganz groß“ von der LANXESS-Initiative. Außerdem wird im Kräutergarten der Willy-Brandt-Gesamtschule das Pflanzenwachstum mit Hilfe chemischer Methoden überprüft.

Am Standort in Leverkusen wird die Montanus-Realschule mit 2.450 Euro zur Förderung der Astronomie AG unterstützt.

LANXESS setzt bereits seit zehn Jahren auf Bildung

Seit 2008 hat der Spezialchemie-Konzern ca. acht Millionen Euro weltweit in Bildungsmaßnahmen investiert, um das Lern- und Wissensangebot für junge Menschen zu verbessern – davon fast fünf Millionen Euro in Deutschland. Insgesamt profitierten rund 700.000 Schülerinnen und Schüler von dem Engagement, rund 200.000 von ihnen an den deutschen LANXESS-Standorten. In der vergangenen Dekade hat das Unternehmen weltweit mehr als 500 Bildungsprojekte realisiert, etwa 300 davon in Deutschland.

Fokus auf Naturwissenschaften und Technik

LANXESS unterstützt allen voran naturwissenschaftliche Unterrichtsprojekte an seinen Partnerschulen. Mit dem Geld wurden an den deutschen Standorten in den vergangenen Jahren zum Beispiel neue Laboreinrichtungen, technische Geräte und Unterrichtsmaterialien für die Fächer Chemie, Biologie, Physik und Informatik angeschafft. Außerdem hat der Spezialchemie-Konzern zahlreiche praxisbezogene Projektwochen und Workshops für Schüler, aber auch für Lehrer organisiert. An Grundschulen hat LANXESS zudem einen eigens für den Primarstufenunterricht entwickelten Chemie-Experimentierkoffer sowie für den Sachunterricht konzipierte Unterrichtsmaterialien verteilt.

Mehr Informationen gibt es unter: www.bildung.lanxess.de

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen einschließlich Annahmen, Erwartungen und Meinungen der Gesellschaft sowie der Wiedergabe von Annahmen und Meinungen Dritter. Verschiedene bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, die finanzielle Lage oder die wirtschaftliche Entwicklung von LANXESS AG erheblich von den hier ausdrücklich oder indirekt dargestellten Erwartungen abweicht. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, zutreffend sind und übernimmt keinerlei Verantwortung für die zukünftige Richtigkeit der in dieser Erklärung getroffenen Aussagen oder den tatsächlichen Eintritt der hier dargestellten zukünftigen Entwicklungen. Die LANXESS AG übernimmt keine Gewähr (weder direkt noch indirekt) für die hier genannten Informationen, Schätzungen, Zielerwartungen und Meinungen, und auf diese darf nicht vertraut werden. Die LANXESS AG übernimmt keine Verantwortung für etwaige Fehler, fehlende oder unrichtige Aussagen in dieser Mitteilung. Dementsprechend übernimmt auch kein Vertreter der LANXESS AG oder eines Konzernunternehmens oder eines ihrer jeweiligen Organe irgendeine Verantwortung, die aus der Verwendung dieses Dokuments direkt oder indirekt folgen könnte.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2017 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 74 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World und Europe) und FTSE4Good.

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Frank Grodzki

Frank Grodzki
Leiter Allgemeine Presse und Fachpresse

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