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SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS

Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Beim Gipfel der Vereinten Nationen zu nachhaltiger Entwicklung am 25. September 2015 nahmen 193 Länder die neue Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung einschließlich der Sustainable Development Goals (SDGs) an. Die 17 SDGs zielen darauf ab, Armut, Hunger und Ungleichheit zu beenden, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten, den Umweltschutz zu fördern, den Zugang zu Gesundheit und Bildung zu verbessern und starke Institutionen und Partnerschaften aufzubauen. Mit diesen Zielen will die internationale Gemeinschaft den globalen wirtschaftlichen Fortschritt und die soziale Gerechtigkeit fördern und dabei die ökologischen Erfordernisse unseres Planeten respektieren.

 

Die chemische Industrie hat sich schon vor Jahrzehnten als einer der ersten Industriezweige ausdrücklich verpflichtet, nachhaltige Entwicklungsziele zu verfolgen. Seither ist über die Grenzen von Branchen und Ländern hinweg das Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns im weiteren Sinn und für die damit verbundenen Chancen ständig gewachsen und gereift.

 

LANXESS fühlt sich den SDGs verpflichtet. Wir haben erkannt, dass die Unterstützung der SDGs letztendlich auch unserem eigenen Erfolg als Unternehmen dient. Vor diesem Hintergrund haben wir 2016 begonnen, unsere heutige Nachhaltigkeitssituation zu untersuchen und die Verbindungen zwischen unseren Aktivitäten und den SDGs zu analysieren. Unser Wirkungsbewertungskonzept zeigt, wie unsere Geschäftsaktivitäten die SDGs beeinflussen. Das SDG-Konzept wurde auch im Rahmen unserer Produktportfoliobewertung geprüft, in der wir die Nachhaltigkeitsperformance unseres Produktportfolios aus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Perspektive beleuchten – also im Vergleich zu den SDGs. Und schließlich haben wir auch den Beitrag unserer Unternehmensinitiativen zu den Zielen geprüft.

 

Die Ergebnisse zeigen die vielfältigen Beiträge, die LANXESS heute erbringt – und sie zeigen ebenso deutlich, welchen strategischen Herausforderungen die chemische Industrie sich stellen muss: Sie muss laufend Wachstum erzielen und dabei die Ressourcen verantwortungsbewusst einsetzen, schädliche Emissionen in die Umwelt vermeiden und die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitern und Partnern gewährleisten.

Armut in allen Formen und überall beenden.

 

>>Hilfe bei Naturkatastrophen

Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern.

>>Produkte zur Lebensmittelaufbereitung

>>Schutz vor Ernteeinbußen

 

 

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.

 

>>Schutz vor Krankheiten

>>Schutz vor gesundheitsschädlichen Keimen

>>Gesundheitsmaßnahmen für Mitarbeiter

>>Arsenfreies Trinkwasser

Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern.

>>Bildungsinitiative

Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen.

 

>>Gleichstellung

>>Aktionstage für Mädchen

 

 

Verfügbarkeit von Wasser, seine nachhaltige Bewirtschaftung und Sanitärversorgung für alle gewährleisten.

 

>>Trinkwasseraufbereitung

>>Engagement für Wasser

 

 

Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern.

 

>>Förderung erneuerbarer Energie

>>Nachwachsende Rohstoffe als Energielieferant

Dauerhaftes Wirtschaftswachstum, das breitwirksam und nachhaltig ist, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern.

 

>>ILO Arbeitsnormen

Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksam und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen.

 

>>Schutz vor Feuer

>>Alterungsschutz für Wärmeträger

Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern.


>>Diversity & Inclusion

>>Flüchtlingshilfe

Städte und Siedlungen inklusive gestalten, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig.

 

>>Nachhaltige Baumaterialien

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen.

 

>>Senkung von Emissionen und Energieverbrauch

>>Nachhaltige Produktion von Gütern ermöglichen

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

 

>>Leichtbau

>>Klimafreundliche Produktionsprozesse

>>Umwelt- und Klimaschutzziele

Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen.

 

>>Vermeiden von Gewässerverunreinigung

Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegration beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen.

 

>>Responsible Care

>>Natürliche Rohstoffe schützen

Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.

 

>>Compliance Kodex

Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen.

 

>>Partnerschaften und Dialog mit Interessengruppen

>>Global Compact

Kontakt

Sebastian  Röhrig

Sebastian Röhrig
Leiter Corporate Responsibility

Telefon: +49 221 8885 1099

Fax: +49 221 8885 1769

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