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Produktverantwortung

Die weltweiten Chemikalienkontrollregelungen einzuhalten, ist unabdingbare Voraussetzung für die Vertriebsfähigkeit sowie die sichere Handhabung unserer Chemikalien und Produkte über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. LANXESS gewährleistet die Umsetzung verbindlicher und freiwilliger Anforderungen mithilfe eines elektronischen Sicherheitsdatensystems. In 43 Sprachen informieren Sicherheitsdatenblätter unsere Kunden weltweit über Stoffdaten und Schutzmaßnahmen, die im Umgang mit den jeweiligen Chemikalien erforderlich sind. Wir passen unser elektronisches Sicherheitsdatensystem regelmäßig an die Neuerungen des GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals) in den verschiedenen Ländern an.

 

Das GHS ist ein System unter dem Dach der Vereinten Nationen mit dem Ziel, bestehende Einstufungs- und Kennzeichnungssysteme aus unterschiedlichen Sektoren wie Transport, Verbraucher-, Arbeitnehmer- und Umweltschutz weltweit zu harmonisieren. Regionale Besonderheiten in der Umsetzung des GHS, wie die CLP-Verordnung (Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) in Europa, werden von uns berücksichtigt. Wir befürworten ausdrücklich das Ziel der europäischen Chemikalienverordnung REACH, ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherzustellen.

 

Fristgerecht haben wir bislang alle für LANXESS relevanten Stoffe bei der zentralen europäischen Chemikalienagentur (ECHA) vorregistriert bzw. registriert. Zum Abschluss der dritten Registrierungsphase am 31. Mai 2018 werden ca. 1.000 Stoffe, die wir in Mengen von mehr als einer Tonne in Europa herstellen oder dorthin importieren, nach dem REACH-Prozess registriert sein. Für die Registrierung werden alle notwendigen Informationen zu unseren Stoffen sowie deren Verwendungen von uns systematisch evaluiert. Dabei betrachten wir den gesamten Produktlebenszyklus und bestimmen sichere Verwendungsbedingungen. Im Rahmen einer Selbstverpflichtung der deutschen chemischen Industrie zur Erfassung und Bewertung von Stoffen (VCI-Selbstverpflichtung, 1997) ermitteln wir über die gesetzlichen Anforderungen hinaus auch für unsere Zwischenprodukte immer einen aussagekräftigen Grunddatensatz in Anlehnung an die REACH-Verordnung.


Ähnliche Chemikalienkontrollregelungen wie in der EU gibt es mittlerweile auch in vielen anderen Ländern, und ihre Zahl nimmt weiter zu. Vor der Herstellung bzw. dem Export unserer Produkte prüfen wir daher länderspezifisch die Vertriebsfähigkeit nach dem dort geltenden Chemikalienrecht. Unsere Stoffe und Produkte registrieren wir gemäß lokal geltendem Anforderungen.

 

Stoffbewertungsprogramme der zuständigen Behörden unterstützen wir, indem wir alle zur Verfügung stehenden Informationen liefern und gegebenenfalls neue Daten ermitteln. Hierbei kommen uns die Erfahrungen aus dem REACH-Prozess zugute. Mit steigenden Anforderungen müssen wir uns derzeit insbesondere in der Republik Korea, Taiwan, der Türkei und in den USA auseinandersetzen.

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Sebastian  Röhrig

Sebastian Röhrig
Leiter Corporate Responsibility

Telefon: +49 221 8885 1099

Fax: +49 221 8885 1769

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