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Sicherer Umgang mit chemischen Stoffen

REACH: Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien

Im Juli 2007 hat die Europäische Union mit der REACH-Verordnung das europäische Chemikalienrecht neu geordnet. Die EG-Verordnung  [VO (EG) Nr. 1907/2006] umfasst die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. REACH betrifft alle Akteure in der Lieferkette – vom Hersteller über den Weiterverarbeiter und Händler bis hin zum Anwender chemischer Stoffe und gilt für fast alle chemischen Stoffe (als solche oder in Zubereitungen), egal ob sie gefährliche Eigenschaften haben oder nicht. Erzeugnisse sind nur dann von REACH betroffen, wenn sie Stoffe freisetzen oder besonders besorgniserregende Stoffe enthalten.

Registrierung der Stoffe bei LANXESS

 

LANXESS hat umfassend und fristgerecht zum 1. Dezember 2008 bei der zentralen europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki vorregistriert. Rund  360  Stoffe wurden inzwischen von LANXESS in Phase I und II fristgerecht  bei der ECHA registriert.

Insgesamt rechnet der Spezialchemie-Konzern damit, dass in allen 3 Phasen – bis Mai 2018 – Stoffdossiers für rund 750 Stoffe zu erstellen und bei der ECHA einzureichen sind. 

 

Registrierfristen


30. November 2010 (Phase I):

  • Stoffe in Mengen        ≥ 1.000 Tonnen/Jahr
  • Umweltgefährliche Stoffe    ≥ 100 Tonnen/Jahr
  • CMR-Stoffe*            ≥ 1 Tonne/Jahr

31. Mai 2013 (Phase II):

  • Stoffe in Mengen von 100 bis 1.000 Tonnen/Jahr

31. Mai 2018 (Phase III):

  • Stoffe in Mengen von 1 bis 100 Tonnen/Jahr


*  CMR: karzinogen, mutagen, reproduktionstoxisch

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