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16. Dezember 2015

LANXESS unterstützt Flüchtlinge in Köln mit 95.000 Euro

  • Spezialchemie-Konzern initiiert Hilfsprogramm
  • Zweckgebundene Projekte in Absprache mit der Stadtverwaltung und der IHK-Stiftung

Köln - Der Spezialchemie-Konzern LANXESS hilft Flüchtlingen an seinem Heimatstandort in Köln und stellt dafür 95.000 Euro bereit. Die finanzielle Unterstützung fließt bedarfsgerecht an ausgewählte Projekte in der Stadt. „Wir möchten einen sinnvollen Beitrag leisten, der zum einen die unmittelbare Not der Schutz suchenden Menschen lindert und ihnen zum anderen Chancen für die Zukunft eröffnet“, sagt Rainier van Roessel, Vorstandsmitglied der LANXESS AG.

In Absprache mit dem Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln stellt der Spezialchemie-Konzern 35.000 Euro für die Versorgung mit Unterrichtsmaterialen zur Verfügung. Hiervon profitieren im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 70 Vorbereitungsklassen mit rund 1.300 Kindern. Weitere werden im kommenden Schuljahr folgen.
50.000 Euro wendet LANXESS in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln und dem Kommunalen Integrationszentrum Köln für Sprachkurse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Rund 200 Teilnehmern werden hierdurch gute Grundkenntnisse der deutschen Sprache vermittelt.

Weitere 10.000 Euro fließen in zertifizierte Sprachkurse der IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung, um acht Teilnehmer in dem vier Monate dauernden Programm „AusbildungsPerspektive Köln“ auf ein Berufsleben in Deutschland vorzubereiten.

Das Engagement in Köln ist Teil eines im Oktober gestarteten, deutschlandweiten Hilfsprogramms von LANXESS für das der Konzern an seinen Standorten insgesamt 400.000 Euro bereit stellt.

LANXESS ermöglicht Mitarbeitern bezahlte Freistellung

Neben der finanziellen Unterstützung ermöglicht der Spezialchemie-Konzern – in Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretungen und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie – auch eine bezahlte Freistellung, damit sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich und hinreichend für Flüchtlinge engagieren können. Beschäftigten, die sich bei etablierten Hilfsorganisationen beteiligen, gewährt der Konzern – nach Rücksprache mit dem jeweiligen Vorgesetzten und sofern betrieblich realisierbar – bis zu acht arbeitsfreie Tage. Für lokale und selbstinitiierte Hilfsprojekte stellt LANXESS engagierte Mitarbeiter bis zu zwei Tage bezahlt frei. Zudem können auch Zeitguthaben, Arbeitszeitregelungen und Urlaubstage flexibel und unbürokratisch in Anspruch genommen werden.

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der 2014 einen Umsatz von 8,0 Milliarden Euro erzielte und aktuell rund 16.300 Mitarbeiter in 29 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 52 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Kunststoffen, Kautschuken, Zwischenprodukten und Spezialchemikalien. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World) und FTSE4Good.

Kontakt

Frank Grodzki

Frank Grodzki
Leiter Allgemeine Presse und Fachpresse

Tel.: +49 221 8885 4043

Fax.: +49 221 8885 4994

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